Geschichte
Josef Feurstein, geboren am 21. August 1931 in Schwarzenberg, absolvierte von 1948 – 1951 seine Lehre bei Gebhard Gehrer in Alberschwende und schloss diese im Juni '51 mit der Gesellenprüfung ab. Nach 4 Gesellenjahren in der Schweiz und in Höchst machte er im Dezember 1955 die Meisterprüfung der Wagenschmiede und verbrachte anschließend einige Jahren in der Hufbeschlags-Lehrschmiede in Graz. Im Juli 1957 erhielt er den Gewerbeschein und die Konzession für Hufbeschlag und machte sich im August in Hittisau (Windern 340) selbständig.
In der Zeit von 1957 bis 1965 spezialisierte sich Josef Feurstein hauptsächlich auf Hufbeschlag, Schlosserarbeiten, Triebachsenbau, Reparaturen für die Landwirtschaft & Landmaschinenhandel und es werden 5 Lehrlinge ausgebildet, darunter auch sein Sohn Walter.
Im Jahre 1965 folgt dann die Standortverlegung nach Banholz 377, wo sich die heutige Werkstatt befindet.
In den 80er Jahren erfolgt die Umstellung auf PKW-Anhänger-Anfertigung, aber auch verschiedene Bauschlosserarbeiten werden erledigt. 1992 geht Josef Feurstein in Pension und sein Sohn Walter übernimmt das Unternehmen.
Walter, der nach seiner Lehre im Jahre 1979 die Gesellenprüfung absolvierte und seine Gesellenjahre beim Fahrzeugbau Marte in Götzis und bei Rusch in Dornbirn verbrachte, machte 1984 seine Meisterprüfung, erhielt 1992 den Gewerbeschein und übernahm im selben Jahr die Schmiede von seinem Vater, die er seither erfolgreich führt.